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openHandwerk

  • 15 Minuten Lesezeit

openHandwerk im hammerharten Test

OpenHandwerk kommt direkt aus dem Handwerk. Die cloudbasierte Software wurde ursprünglich für den eigenen Betrieb entwickelt, aus genau den Problemen heraus, die Sie wahrscheinlich selbst kennen: fehlende Informationen, doppelte Arbeit und ständiges Hin und Her zwischen Baustelle und Büro.

Statt Zettelwirtschaft, Ordnern und unzähligen Listen arbeiten Sie in der Handwerkersoftware mit digitalen Auftragsmappen. Darin liegt alles an einem Ort: Termine, Zeiten, Fotos, Dokumente und Absprachen. Alle Beteiligten greifen jederzeit auf aktuelle Informationen zu, egal ob auf der Baustelle oder im Büro. Nichts geht mehr verloren, nichts muss doppelt erfasst werden.

Anders als viele andere Programme ist openHandwerk auch auf Sub- und Generalunternehmen ausgelegt. Neben den klassischen Abläufen im Handwerksbetrieb können Sie Nachunternehmer einplanen, mehrere Baustellen pro Auftraggeber verwalten und Leistungen sauber dokumentieren sowie abrechnen.

Im Folgenden erfahren Sie, wie sich openHandwerk im Alltag bewährt: in welchen Bereichen die Software effektiv unterstützt, wo ihre Grenzen liegen und wodurch sie sich von anderen Handwerkersoftware-Lösungen abhebt.

Gemeinsam zur besten Softwarelösung für Ihr Handwerk

Die Wahl der passenden Handwerkersoftware kann komplex sein, daher bieten unsere Tests einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Eigenschaften. Alternativ können Sie sich auch direkt von uns beraten lassen, um gemeinsam die optimale Lösung für Ihren Betrieb zu finden.

So hebt sich openHandwerk vom Wettbewerb ab

Mappenstruktur: die digitale Baustellenakte

In openHandwerk arbeiten Sie in Mappen. Jeder Auftrag ist eine eigene digitale Baustellenakte, in der alles zusammenläuft.

Statt in der Handwerkersoftware zwischen Angeboten, Terminen, Fotos oder Aufgaben hin und her zu springen, öffnen Sie in openHandwerk einfach die Mappe und haben alles direkt im Blick. Angebote, Rechnungen, Mitarbeiterchat, Termine, Zeiten, Vor- und Nachkalkulation, Dokumente und die komplette Historie liegen an einem Ort. Im Test zeigt sich schnell, wie nah das am handwerklichen Alltag ist. Gerade wenn mehrere Baustellen parallel laufen, sorgt das für mehr Überblick und weniger Chaos.

Die Struktur erinnert dabei an eine klassische Papierakte, ist aber deutlich weitergedacht. Hier gibt es eine Ordnerstruktur, die Sie selbst anpassen können. So bauen Sie sich Ihre Projektmappe so auf, wie es zu Ihrem Betrieb passt. Der Ablauf wirkt dabei logisch. Eine Angebotsmappe wird später zur Auftragsmappe, alle Daten können dabei übernommen werden und bleiben erhalten.

Ganz ohne Einschränkungen ist das Konzept aber nicht. Wenn aus einem Angebot ein Auftrag wird, bleiben erstmal beide Mappen bestehen. Hier muss man selbst darauf achten, alte Mappen zu archivieren, damit nichts doppelt ist. Auch kleine Reparaturen bekommen immer eine eigene Mappe, so ist das System konsequent, kann aber manchmal etwas unübersichtlich wirken.

Die Mappenstruktur ist einer der größten Unterschiede zu anderen Handwerkerprogrammen. Sie ist sehr nah an der Praxis und sorgt dafür, dass alle Informationen an einem Ort zusammenlaufen. Gerade bei mehreren laufenden Projekten behalten Sie so jederzeit den Überblick.

Maskottchen Rainer Richter in Richterrobe, mit Perücke, Hand am Kinn, denkend, nach links schauend

Software für Sub- und Generalunternehmen

Sobald mehrere Firmen auf einer Baustelle zusammenarbeiten, wird es schnell unübersichtlich: Wer war wann da? Was wurde gemacht? Was kann abgerechnet werden? Im Test fällt auf, dass openHandwerk deutlich stärker auf die Zusammenarbeit mit Sub- und Generalunternehmen ausgelegt ist als andere Handwerkersoftware.

Für Generalunternehmen

Nachunternehmer lassen sich direkt in die Planung einbinden und wie eigene Mitarbeiter einplanen. Sie können ihre Arbeitszeiten selbst erfassen und den jeweiligen Baustellen zuordnen. So sehen Sie jederzeit, wer wann gearbeitet hat und wie weit einzelne Leistungen sind.

Für einen Auftraggeber können Sie mehrere Baustellen oder Objekte parallel verwalten. Das ist besonders hilfreich bei größeren Kunden oder laufenden Projekten: Alles bleibt sauber getrennt, gehört aber trotzdem zusammen. Sie springen nicht mehr zwischen einzelnen Systemen oder Listen hin und her.

Für Subunternehmer

Wenn Sie selbst als Subunternehmer arbeiten, hilft Ihnen die Handwerkersoftware vor allem bei der sauberen Dokumentation. Stunden, Leistungen und Nachträge lassen sich direkt erfassen und weitergeben. Das hilft dabei, auch zusätzliche Arbeiten nachvollziehbar abzurechnen.

Über das Kundendatencenter können Sie gezielt Dokumente, Informationen oder ganze Aufträge mit Auftraggebern teilen. Diese erhalten Einblick in den aktuellen Stand der Baustelle, ohne dass lauter Dokumente einzeln verschickt werden müssen. Dabei bestimmen Sie selbst, wer welche Informationen sehen darf und wie lange der Zugriff besteht. Auf Wunsch lässt sich der Zugriff zusätzlich passwortgeschützt absichern.

Maskottchen Haiko Hammerhart in Warnweste, mit Handwerkergürtel und Helm, Daumen nach oben, lachend, nach rechts schauend

Diese Zusammenarbeit ist nicht nur nebenbei möglich, sondern fester Bestandteil der Software. Hier hebt sich openHandwerk deutlich von der Konkurrenz ab.

Formulare

Zettel, lose Notizen oder nachträglich ausgefüllte Berichte im Büro, genauso läuft es auf vielen Baustellen noch. Das kostet Zeit und Nerven und sorgt dafür, dass Informationen fehlen oder nicht sauber dokumentiert sind. Mit openHandwerk erfassen Sie alle wichtigen Formulare direkt digital auf der Baustelle. Dazu gehören unter anderem Aufmaß, Bautagebuch oder Regieberichte. Statt Papier und Nacharbeit erfassen Sie alles direkt in der Handwerkersoftware.

Viele typische Formulare sind bereits in der Software enthalten und decken die gängigen Abläufe im Handwerk ab. Wenn das nicht ausreicht, können Sie eigene Formulare erstellen lassen, die genau zu Ihrem Betrieb passen, inklusive Aufbau, Inhalte und Ihrem Firmenlogo. Diese werden vom Hersteller eingerichtet und starten bei etwa 300€ pro Formular.

Die Formulare werden von Ihren Mitarbeitern auf der Baustelle in der mobilen App ausgefüllt und können direkt unterschrieben werden, zum Beispiel vom Kunden oder Bauleiter. Das fertig ausgefüllte Formular landet anschließend vollständig im Büro in der Auftragsmappe.

Dass man eigene Formulare genau nach dem eigenen Betrieb aufbauen kann, ist schon stark. Das bietet so kaum eine andere Handwerkersoftware. Wenn man allerdings viele braucht, kann das schnell teuer werden.

Maskottchen Rainer Richter in Richterrobe, mit Perücke, kritscher Blick, nach links schauend

Planung (Kalender & Plantafel)

Wer im Büro sitzt, kennt das: Telefon klingelt, Mitarbeiter fragen nach, Termine verschieben sich und plötzlich weiß keiner mehr so genau, wer gerade wo eingeplant ist. In openHandwerk läuft die Planung über zwei Bereiche: den Kalender für die tägliche Organisation und die Plantafel für die übersichtliche Einsatzplanung.

Der Kalender eignet sich für die tägliche Organisation. Termine lassen sich per Klick anlegen, Mitarbeitern zuweisen und mit eigenen Kategorien strukturieren. Sie wechseln zwischen Tages-, Wochen- oder Monatsansicht und blenden gezielt Mitarbeiter, Projekte oder Kategorien ein. Auch Urlaube und Abwesenheiten werden angezeigt, gepflegt werden diese jedoch im Mitarbeiterstamm der Handwerkersoftware.

Für die eigentliche Einsatzplanung verwenden Sie die Plantafel. Hier planen Sie Mitarbeiter, Teams oder ganze Kolonnen und können Einsätze per Maus verschieben. Termine lassen sich per Doppelklick direkt anlegen, Gruppen können frei erstellt und farblich gekennzeichnet werden. Im Test fällt jedoch auf, dass die Bedienung nicht ganz so intuitiv ist. Die Navigation erfolgt über Zoomen oder Datumsangaben, eine klassische Ansichtsauswahl fehlt.

Stark ist die Verbindung zum Rest der Handwerkersoftware. Termine sind direkt mit den Auftragsmappen verknüpft und für Mitarbeiter in der App sichtbar. Gleichzeitig lassen sich Termine auch aus der Mappe heraus erstellen. Planung und Auftrag greifen so ineinander, ohne doppelte Pflege.

Alles in einem System

OpenHandwerk verzichtet bewusst auf ein klassisches Baukastensystem mit einzelnen Modulen. Statt Funktionen nach und nach freizuschalten, arbeiten Sie von Anfang an in einem durchgängigen System, in dem alle Bereiche zusammenhängen. Im Test fällt dabei vor allem die einheitliche Struktur auf. Egal ob Auftrag, Kalender oder Mitarbeiterbereich, der Aufbau folgt immer der gleichen Logik. Das sorgt dafür, dass man sich schneller zurechtfindet und nicht in jedem Bereich neu umdenken muss.

Auf den ersten Blick wirkt die Oberfläche durch die vielen Informationen stellenweise etwas voll. Hat man sich jedoch einmal orientiert, bleibt die Struktur durchgehend konsistent und nachvollziehbar.

So sieht openHandwerk in der Praxis aus

Hier erhalten Sie einen visuellen Eindruck von openHandwerk und der dazugehörigen mobilen App. Die folgenden Bilder und Videos zeigen Ihnen die wichtigsten Funktionen und die Benutzeroberfläche der Software.

Klicken Sie auf die Bilder, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.

openHandwerk im Überblick: Funktionen, Module, mobile App und Schwächen

Funktionen und Arbeitsweise

Im Alltag läuft im Handwerk vieles parallel: Angebote schreiben, Baustellen koordinieren, Zeiten erfassen, Rechnungen stellen. Oft liegt alles irgendwo verteilt, auf Zetteln, im Handy oder in Excel.

Genau hier setzt openHandwerk an. Angebote, Aufträge und Rechnungen bauen logisch aufeinander auf und gehen direkt ineinander über. Sie müssen nichts doppelt anlegen oder übertragen. Statt zwischen verschiedenen Tools und Listen zu wechseln, arbeiten Sie zentral in einer digitalen Auftragsmappe in der Handwerkersoftware. Dort werden alle Informationen gesammelt: Termine, Dokumente, Zeiten, Fotos, Aufgaben und der aktuelle Stand.

Auch bei der Abrechnung sind Sie flexibel aufgestellt. Neben klassischen Rechnungen können Sie Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen sauber abbilden – gerade bei größeren Projekten ein klarer Vorteil. Zusätzlich lassen sich E-Rechnungen in Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD direkt erstellen und versenden.

Im Arbeitsalltag zeigt sich, dass Prozesse eng miteinander verknüpft sind. Zeiten, Dokumente und Kosten fließen direkt in die Nachkalkulation ein. Sie sehen jederzeit, wo ein Auftrag wirtschaftlich steht, ohne separate Auswertungen oder Nacharbeit. Die Auswertungen selbst bleiben eher einfach, reichen aber aus, um den Überblick im Tagesgeschäft zu behalten.

Die Software wirkt durch die Vielzahl an Feldern an manchen Stellen jedoch etwas umfangreich. Im Test hat sich gezeigt, dass man sich nach kurzer Zeit gut zurechtfindet, da der Aufbau überall gleich ist. Die Struktur bleibt durchgehend konsistent, auch wenn die Oberfläche insgesamt eher schlicht gehalten ist.

Vorlagen und Automatisierung

Ein großer Teil der Arbeit im Büro besteht aus wiederkehrenden Aufgaben. Angebote schreiben, E-Mails formulieren oder Mahnungen verschicken. Genau hier setzt openHandwerk an. Im Test zeigt sich, dass sich viele Abläufe in der Handwerkersoftware standardisieren lassen. E-Mail- und Dokumentvorlagen können einmal erstellt und immer wieder verwendet werden. Inhalte werden automatisch übernommen, sodass nicht jedes Dokument neu geschrieben werden muss.

Auch das Mahnwesen lässt sich automatisieren. Offene Rechnungen werden verfolgt und Erinnerungen oder Mahnungen können automatisch ausgelöst werden.

Kommunikation und Team

Mit openHandwerk haben Sie die Zusammenarbeit im Team deutlich besser im Griff. Aufgaben legen Sie direkt im Auftrag an und weisen sie gezielt Ihren Mitarbeitern zu. Diese sehen ihre Aufgaben dann direkt in der mobilen App auf der Baustelle. So weiß jeder genau, was zu tun ist.

Auch die Kommunikation läuft direkt im Auftrag. Statt Absprachen über Messenger-Dienste oder E-Mails die untergehen, schreiben Sie im integrierten Chat. Alle Informationen bleiben im Projekt und sind später noch nachvollziehbar.

Überzeugt hat auch, dass Sie in der Handwerkersoftware genau festlegen können, wer was sehen darf. So können Sie z. B. einstellen, dass ein Mitarbeiter nur seine Aufträge, Termine und Aufgaben sieht, während das Büro zusätzlich Zugriff auf Angebote, Rechnungen und Auswertungen hat. Vordefinierte Rollen wie Büro, Vorarbeiter oder gewerbliche Mitarbeiter sind bereits vorhanden und lassen sich einfach zuweisen. So bestimmen Sie im Betrieb ganz klar, wer welche Infos bekommt und was ausgeblendet wird.

Unterwegs arbeiten

Auf der Baustelle entscheidet sich, ob eine Handwerkersoftware wirklich funktioniert. Für Ihre Monteure gibt es in openHandwerk einen eigenen Zugang als gewerblicher Mitarbeiter. Dieser ist rein auf die mobile App ausgelegt. Ihre Mitarbeiter sehen dort nur ihre Termine, Aufgaben und die zugehörigen Aufträge.

Vor Ort werden Zeiten direkt erfasst, Fotos im Auftrag hinterlegt und Nachträge sauber dokumentiert. Auch Formulare wie Bautagebuch, Aufmaßprotokoll oder Materialnachweis lassen sich direkt in der mobilen App ausfüllen. Viele Daten sind bereits hinterlegt und werden automatisch übernommen, sodass nicht alles per Hand eingetippt werden muss. Im Test zeigt sich, wie sauber das zusammenspielt. Das Formular wird auf der Baustelle ausgefüllt, direkt unterschrieben und liegt anschließend im Büro in der Auftragsmappe vor. Gerade bei Nachträgen hilft das, Leistungen nachvollziehbar zu dokumentieren und später korrekt abzurechnen. Alles wird in Echtzeit übertragen. Was draußen passiert, sehen Sie direkt in der Handwerkersoftware. Ohne Internet lässt sich die App allerdings nicht benutzen.

Die mobile App ist bewusst schlank gehalten. Rechnungen erstellen oder Angebote bearbeiten, geht nur im Büro. Dafür funktioniert genau das zuverlässig, was Ihre Monteure täglich auf der Baustelle wirklich brauchen.

Wo openHandwerk (noch) Grenzen hat

Im Test zeigt sich auch, dass openHandwerk nicht jeden Bereich vollständig abdeckt. So gibt es beispielsweise keine eigene Lagerverwaltung oder ein integriertes Bestellwesen. Auch Themen wie Wartung oder Anlagenverwaltung werden eher einfach über wiederkehrende Aufträge gelöst.

Im Büro fallen zudem kleinere Einschränkungen auf. Die Oberfläche wirkt stellenweise etwas voll und nicht immer ganz intuitiv. Funktionen wie eine globale Suche oder ein schneller Weg zurück zur vorherigen Ansicht fehlen.

Unterm Strich liegt der Fokus klar auf den zentralen Abläufen im Handwerksbetrieb und weniger auf spezialisierten Zusatzfunktionen.

Schnittstellen

OpenHandwerk bietet verschiedene Schnittstellen, um bestehende Systeme anzubinden. Dazu gehören unter anderem Anbindungen an GAEB, DATEV, sevDesk oder lexoffice für die Buchhaltung sowie IDS Connect und Datanorm für den Großhandel. Auch E-Rechnungen, CSV-Exporte und Kalender-Anbindungen sind möglich.

Im Test zeigt sich jedoch, dass einige branchentypischen Schnittstellen fehlen. Standards wie OMD, ZVEH oder UGL werden aktuell nicht unterstützt. Auch bei GAEB gibt es Einschränkungen, da nur ein älteres Format (p83) verfügbar ist.

Für viele Betriebe ist die Anbindung der Handwerkersoftware ausreichend. Wer jedoch stark mit bestimmten Standards oder Ausschreibungen arbeitet, sollte hier genauer hinschauen.

Die Köpfe hinter openHandwerk

Hersteller
openHandwerk GmbH
Gründungsjahr
2018
Standort
Berlin, Deutschland
Zielgruppe
kleinere bis mittelständische Handwerksbetriebe
auch Sub- und Generalunternehmen
Vertriebskonzept
Direktvertrieb
Weitere Produkte
cashwerk Software
Support
E-Mail, Telefon, Rückrufservice

Preisübersicht und Ihr persönlicher Preis für openHandwerk

OpenHandwerk unterscheidet bei der Nutzung zwischen zwei Rollen. Kaufmännische Mitarbeiter arbeiten im Büro mit dem vollen Funktionsumfang der Handwerkersoftware. Gewerbliche Mitarbeiter haben nur Zugriff auf die mobile App für ihre Einsätze auf der Baustelle, etwa für Zeiten, Aufgaben und Dokumentation.

Abgerechnet wird nicht über verschiedene Funktionspakete, sondern über die Anzahl und Art der Nutzer. Die Abrechnung kann monatlich, jährlich oder für längere Laufzeiten von 24 oder 36 Monaten erfolgen. Dabei bleiben alle Funktionen enthalten und müssen nicht separat hinzugebucht werden.

Die folgende Tabelle zeigt Beispielpreise für die Software. Es handelt sich um eine Übersicht der Kosten bei 1 bis 8 Arbeitsplätzen bei jährlicher Abrechnung. Bitte beachten Sie, dass dies nicht die einzigen möglichen Optionen sind und weitere Anpassungen jederzeit möglich sind.

Arbeitsplätze Grundpreis*
1 kaufmännischer Nutzer
ab 49 €
1 gewerblicher Nutzer
ab 35 €
2 kaufmännische Nutzer
3 gewerbliche Nutzer
ab 195 €
3 kaufmännische Nutzer
5 gewerbliche Nutzer
ab 310 €

Die genannten Preise dienen lediglich der Orientierung und können je nach Anforderungen und Erweiterungen variieren. Für eine individuelle Preisauskunft und weiterführende Informationen beraten wir Sie gerne.

* Alle Preise pro Monat sowie netto zzgl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer.

Technische Anforderungen und Besonderheiten

Das braucht Ihr Gerät für openHandwerk

Cloud-Version

Kategorie Anforderungen
Betriebssytem
aktueller Webbrowser
Browser
alle
Internetverbindung
stabile und schnelle Internetverbindung

Die Technik hinter openHandwerk

Kategorie Details
Software-Architektur
Cloud-basiert (SaaS - Software as a Service)
Sicherheitsstandards und Datenspeicherung
DSGVO-konforme Server in Deutschland
Updates
automatisch

Voraussetzungen an Ihr mobiles Gerät für openHandwerk

Kategorie Anforderungen
Betriebssytem
iOS, Android
Speicherplatz
ca. 100 MB
Internetverbindung
notwendig
Zusätzliche Funktionen
Formulare nach Anforderungen des Betriebs

openHandwerk unverbindlich ausprobieren:

Unsere Einschätzung zu openHandwerk

Im Test zeigt sich, dass openHandwerk viele Abläufe genau so abbildet, wie sie im Betrieb tatsächlich laufen. Die Mappenstruktur sorgt dafür, dass Projekte nicht mehr auseinandergerissen sind, sondern alles an einem Ort zusammenläuft. Gleichzeitig funktioniert die Verbindung zwischen Baustelle und Büro spürbar besser.

Besonders stark ist die Handwerkersoftware dort, wo im Alltag oft Probleme entstehen: wenn Informationen zwischen Baustelle und Büro verloren gehen oder unklar ist, wer gerade woran arbeitet. Genau hier setzt openHandwerk an. Monteure erfassen Zeiten direkt vor Ort, machen Fotos vom Baufortschritt und dokumentieren Leistungen sofort im Auftrag. Wichtige Dokumente wie Aufmaße, Bautagebücher oder Protokolle werden direkt auf der Baustelle ausgefüllt und unterschrieben und liegen ohne Umweg im Büro vor.

Ein klarer Unterschied zeigt sich auch bei der Arbeit mit Sub- und Generalunternehmen. Anders als viele Standardprogramme ist die Handwerkersoftware auch für diese Anforderungen ausgelegt. Auch bei mehreren Gewerken und parallelen Projekten bleibt in der Software jederzeit nachvollziehbar, wer was gemacht hat und wo der aktuelle Stand ist.

Gleichzeitig zeigt der Test auch, dass openHandwerk in manchen Bereichen noch an seine Grenzen stößt. Funktionen wie Lagerverwaltung, Bestellwesen oder tiefergehendes Controlling sind nur eingeschränkt vorhanden. Die Software konzentriert sich klar auf die Kernprozesse im Betrieb.

OpenHandwerk ist eine Handwerkersoftware, die besonders dann passt, wenn Sie Ihre Abläufe strukturieren, die Abstimmung zwischen Baustelle und Büro verbessern und Ihre Prozesse näher an der Praxis abbilden möchten.

Man merkt einfach, dass die Software aus dem Handwerk kommt. Gerade die Zusammenarbeit und die Abläufe im Alltag sind richtig gut durchdacht.

Maskottchen Haiko Hammerhart in Warnweste, mit Handwerkergürtel und Helm, Daumen nach oben, lachend, nach links schauend
Maskottchen Rainer Richter in Richterrobe, mit Perücke und Richterhammer, lachend, nach rechts schauend

Für Betriebe, die viel mit Baustellen, Subunternehmern und Dokumentation arbeiten, passt das richtig gut. Wer allerdings sehr spezielle Funktionen braucht, muss schauen, ob das ausreicht.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Maskottchen Haiko und Rainer.

Sie wollen wissen, wie wir testen?

Unsere Experten testen jede Handwerkersoftware ausführlich unter realistischen Bedingungen. Dabei legen wir besonderen Wert auf detaillierte und nachvollziehbare Bewertungen. Ziel ist es, Ihnen ein klares und ehrliches Bild der Programme zu vermitteln.

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Vorgehensweise und die Kriterien, die für unsere Tests besonders wichtig sind.